Autor Thema: LilyPond & Frescobaldi auf USB-Stick  (Gelesen 3118 mal)

fugenkomponist

  • Gast
LilyPond & Frescobaldi auf USB-Stick
« am: Montag, 19. Oktober 2015, 21:17 »
Hallo allerseits,

ist es möglich, ein Windows-LilyPond und -Frescobaldi auf nem USB-Stick zu installieren?

Hintergrund ist folgender: Ich würds gern in der Hochschule nutzen, hab aber ein paar Eigenschaften der 2.19-Versionen ganz gern und nutze deshalb immer die aktuelle Version. Ich würd auch fragen, ob mir ein Admin ein 2.18-LilyPond und nen Frescobaldi installiert, aber nur für mich auch noch immer ne aktuelle 2.19 fänd ich viel verlangt. Und ich könnte natürlich ein komplettes Linux inkl. LilyPond, Frescobaldi und git mit mir rumtragen, aber ob ich das dann da starten darf …

Ich hab kein Windows, bräuchte also entweder eine Lösung, das hier unter Linux oder eben an der Hochschule unter Windows ohne Admin-Berechtigung zu installieren.

Falls es grundsätzlich nicht oder nur mit Adminrechten geht, auch in Ordnung, dann würd ich doch auf 2.18 oder ein USB-Linux zurückkommen, aber vielleicht weiß ja jemand was ;)

Viele Grüße,
Malte

fugenkomponist

  • Gast
Re: LilyPond & Frescobaldi auf USB-Stick
« Antwort #1 am: Montag, 30. November 2015, 08:14 »
Andere Frage: An der Hochschule ist jetzt ein aktuelles Frescobaldi und LilyPond 2.18.2 installiert, das ist eigentlich auch genau richtig :) Zu Hause nutze ich aber manchmal 2.19-Features; brauchen tu ich 2.19 nicht, aber nett wärs schon ab und zu ;)

Vereinfacht das Vorhandensein eines LilyPond auf dem Rechner (eben inkl. GhostScript, Python, MetaFont etc.) vielleicht die Nutzung einer anderen Version vom USB-Stick?

trulli

  • Gast
Re: LilyPond & Frescobaldi auf USB-Stick
« Antwort #2 am: Montag, 30. November 2015, 13:28 »
Hi,

ausprobiert habe ich es nicht, aber es sollte eigentlich kein Problem sein, dass du in Frescobaldi unter Bearbeiten/Einstellungen/LilyPond-Einstellungen eine (vorinstallierte) Version vom USB-Stick ansprechen kannst.

LG

fugenkomponist

  • Gast
Re: LilyPond & Frescobaldi auf USB-Stick
« Antwort #3 am: Montag, 30. November 2015, 19:11 »
Hm, ok. Dann werd ich das wohl mal probieren. Werde wohl mangels eigenem Windows wine versuchen oder zur Not selbst kompilieren.