Hallo,
wenn ich einen manuellen Umbruch mit \break einfüge, werden trotzdem die Notenzeilen bis ans rechte Ende der Seite gezogen - wie kann ich das Verhalten so verändern, daß die Zeile nur so weit gezogen wird wie notwendig (d.h. dahinter freier Platz bleibt)?
Danke im Voraus!
hansi
Hallo Hansi,
schon mal mit
\layout {
ragged-right= ##t
....
probiert?
Also http://lsr.dsi.unimi.it/LSR/Item?id=204 (http://lsr.dsi.unimi.it/LSR/Item?id=204)
macht doch sowas?
Gruß
Matthias
Hallo Matthias,
vielen Dank - ich hab mit "ragged-bottom 'rumexperimentiert - hätte vielleicht auch draufkommen können. Manchmal ist man halt vernagelt...
Gibt's das auch in der Form, daß zwar die Notenlinien bis an den rechten Rand reichen, aber nur der "Blocksatz" der Noten aufgehoben wird? Ist nicht wirklich kritisch, denn die Lösung hast Du schon gegeben, aber der Vollständigkeit halber wär's schön.
Viele Grüße!
hansi
Hallo
hansi,
herzlich willkommen erstmal!
ZitatGibt's das auch in der Form, daß zwar die Notenlinien bis an den rechten Rand reichen, aber nur der "Blocksatz" der Noten aufgehoben wird?
Nein, gibt's nicht. Wozu auch? Sieht doch grässlich aus ...
Du könntest es erzwingen, indem du Noten notierst und diese per
\hideNotes versteckst.
Grüße, Robert
Hallo Robert,
ja, ist wohl wahr - wie schon geschrieben: der Vollständigkeit halber.. Bin ohnehin erstmal am Experimentieren (geht um Gregorianik), was besser lesbar ist, mit Umbruch oder ohne, versch. Abstände, etc.
Auf jeden Fall danke für die Antwort.